Freitag, 25. September 2009

Rezension zu Die Beschenkte von Kristin Cashore


Mehr erwartet , aber nett!

7 von 10 punkte

ich weiss ehrlich gesagt nicht was ich von dem buch halten soll.
es war nett , joar das kann man nicht bestreiten , aber gefesselt von anfang bis zum ende ? nein , das hat es mich nicht. ich konnte es ohne weiters einfach weglegen und irgendwie vergessen.
das buch war vorrausschauend , man wusste immer was passiert, mich störte auch wie sich das böse besiegen lies. einfach so *boom* fertig , aus die maus*
und dafür die ganze flucht und das opfer?
kein kampf , nichts keine spannung , es war da und boom zack vernichtet. so einfach war das !
es war flüssig und leicht zu lesen , aber die autorin verfiel oft ins langatmige , zwar mit leichter spannung , aber nicht so das es mich fesseln konnte.
ich fand die hauptprotagonisten an einigen stellen echt "doof" hat sich behandeln lassen wie ein marionette , sie besitzt die gabe der stärke , des kampfes , des überlebens, muss aber echt erst einen typen treffen der ihr die augen öffnet damit sie sich von den strippen lösen kann ?

für mich war der anfang ein wiederspruch an sich , auf der einen seite versucht sie gutes mit dem rat , den sie auf die beine stellt und auf der anderen seite führt sie dennoch die mörderischen aufträge ihres machtbesessenen königs aus. aber dennoch muss erst bo ihr die augen öffnen um sie ins wanken zu kriegen.

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