Sonntag, 15. Mai 2011

Rezension zu Göttlich verdammt von Josephine Angelini


Romeo war gestern! Lukas ist heute!!

Inhalt:

Die 16 jährige Helen aus Nantucket, einer winzigen Insel in Neuengland, lebt seit ihrer Geburt dort, allein mit ihrem Vater, da ihre Mutter sie beide verlassen hat. Helen versucht schon immer nicht aufzufallen, unsichtbar zu bleiben. Was ihr leider nie sonderlich gut gelingt. Sie hat den Stempel weg, und gilt in der Schule als absoluter Freak. Was sie auch einiger unvorhersehbarer Ereignisse zuzuschreiben hat. Denn nun ist die Familie Delos zu ihr auf die Insel gezogen und eine uralte Fehde beginnt wieder auf zu leben, von der Helen noch nichts weiß, aber die Wut und den Hass der diese ankurbelt spürt sie. Besonders wenn sie den umwerfend schönen Lucas Delos sieht, sammelt sich in Helen eine solche Wut, das ihr nichts mehr bleibt als ihn anzugreifen, und zu töten. Helen versteht die Welt nicht mehr und kommt schnell dahinter, was da nicht stimmt...

Meinung:
Göttlich verdammt ist in der 3. Person Präsens geschrieben und der grandiose Auftakt einer Reihe/Trilogie von der US-Autorin Josephine Angelini. Hier trifft die Urban Fantasy die griechische Mythologie.,
Nach meinen anfänglichen Startproblem mit der Hauptprotagonistin Helen, und der für mich vermittelten übertriebenen Schüchternheit, und ihren ständigen Versuchen, mit einer Größe von 178cm. und umwerfender Schönheit, immer wieder in der Menge nicht aufzufallen, erinnert sie mich, eine Zeit lang, mehr an eine Art hübschere, aber schlechte Bella Swan Kopie aus der Biss-Reihe. Was sich allerdings sehr schnell wieder gelegt hatte, denn durch den Verlauf der Geschichte, ergibt ihr Verhalten dann auch immer mehr Sinn. Und die Hauptprotagonistin wurde mir dadurch zum Glück schnell wieder sympathischer.
Der Spannungsfaktor, kommt schon sehr früh auf Hochtouren, und hält sich das ganze Buch über auch auf einem Level, (Vorsicht, Fingernägel leiden, unter den Zähnen, beim abknappen, zumal man dadurch auch nicht schneller liest, und mehr erfährt) bis es natürlich auf den obligatorischen letzten 50-100 Seiten zum absoluten Showdown kommt. Es ließ sich daher wunderbar in einem Rutsch durchlesen. Was vielleicht auch unter anderem mit dem richtig sympathischen Wortwitz der Geschichte zutun hat. Der Humor ist eine super Mixtur aus leichter Ironie und harten Sarkasmus, und brachte mich des Öfteren mal unvorbereitet zum lachen - bis hin zum absoluten Lachanfall (übrigens Vorsicht bei den Couchlesern, die Gefahr besteht, vor lachen von dem Sofa zu purzeln und sich Wahnsinn´s blaue Flecke am Hintern zu holen - Erfahrungswerte, also Vorsicht!)
An einigen Stellen, kam mir daher auch schon mal der Verdacht, dieses Buch stammt aus der Feder von Cassandra Clare, was natürlich nicht der Fall war/ist. Der Aufbau, der Sarkasmus von Lucas, alles erinnerte mich zum absolut positiven an diese super Autorin.

Fazit: Der Auftakt war sensationell gut, und für alle Urban-Fantasy Fans, die Die Chroniken der Unterwelt liebten und ebenso auf gute Liebesgesichten stehen, ist dieses Buch ein absolutes Muss.


Bewertung:
Von mir gibt es zu RECHT

Freitag, 13. Mai 2011

Favoriten Jan/Juni 2011 - Gelesen

Jugendbücher:

Auftakt:

- Die Auswahl

- Die Stadt der verschwundenen Kinder

- Clockwork Angel

- Plötzlich Fee

- Göttlich verdammt

Folge Bänder:

- Flammender Zorn (Die Tribute von Panem)

- Die Dunklen Wächter - Sanfter Mond

- Die Dunklen Wächter - Zarter Mond

Erwachsene:

Auftakt:

- Silver Dragon - Ein brandheißes Date

- Nachtjägerin

- Chicagoland Vampire - frisch gebissen

Folge Bänder:

- Dante Valentine - Höllenschlund

- Träum weiter Liebling - SEP

- Verliebt, Verlobt, verbissen

- Nicht alle Geister lieben mich

- Ruf der Vergangenheit

- Silver Dragons - viel Rauch um nichts

Montag, 25. April 2011

'Zitate' Plötzlich Fee - Sommernacht

seite 106.

"ist... ist das...?"

"jawohl."

"weiß sie...?"

"nein."

"heidewitzka"

"da passe ich doch niemals rein" erklärte ich, bevor er etwas sagen konnte " keine chance, dass ich mich da durchquetschen kann, es sei denn, du hast einen magischen pilz, der mich auf wespengröße schrumpfen lässt. und so etwas würde ich nie essen. ich habe ALICE IM WUNDERLAND gesehen!"

seite 227.

"was willst du dann?"

er verbeugte sich. " einen tanz."

"was?" ungläubig starrte ich ihn an "du hast versucht, mich umzubringen!"

"eigentlich habe ich versucht, puck umzubringen. du warst nur zufällig da. allerdings, wenn ich freies schussfeld gehabt hätte, hätte ich es getan."

"und wie zum teufel kommst du dann auf die absurde idee, dass ich mit dir tanzen würde?"

"das war damals" sein blick wurde sanft " jetzt ist jetzt. und es ist eine tradition des elysiums, dass ein sohn und eine tochter der beiden reiche miteinander tanzen, um den guten willen beider hofstaaten zu demonstrieren."

(er wollte sie vor genau 3 tagen noch umbringen, lach, soviel zum thema, DAMALS) :-D

seite 309.

"puck" rief ich und funkelte das feenwesen auf dem baumstumpf wütend an. "komm her und hilf ihm"

"oh, dann sind wir jetzt also alle freunde, oder was?"

puck blieb sitzen, und er wirkte alles andree als entgegenkommend. "wie wäre es zuerst mit einer tasse tee? soll ich uns eine kanne leck-mich-am-arsch kochen?"

"puck" schrie ich frustiert

seite 321/322.

der raum begann leicht zu schwanken. ich ließ mich auf einen stuhl fallen, nahm eine weitere frucht aus der schüssel und stopfte sie mir in den mund. wieder spührte ich diesen wunderbaren rausch von wärme und leichtigkeit. irgendwo weit weg führten puck und ash ein brandgefährliches gespräch, aber ich konnte mich nicht dazu durchringen, mich darum zu kümmern. stattdessen schob ich einen finger unter den rand der schüssel, zog sie zu mir heran und verschlag die früchte wie bonbons.

"wozu noch warten?" puck klang begierig "wir können doch auf der stelle nach draußen gehen, eure hoheit, und es hinter uns bringen"

grimalkin seufzte laut und unterbrach damit ihr gespräch. beide feen drehten sich zu ihm um und sahen ihn böse an. "das ist ja alles wahnsinnig faszinierend" meinte grimalkin und irgendwie klang seine stimme für mich lallend " aber statt euch in pose zu werfen und mit den füßen zu scharren wie balzende pfauen, solltet ihr euch vielleicht mal um das mädchen kümmern"

die jungen wandten sich nun zu mir um , und puck riss die augen auf " prinzessin!" kreischte er, hechtete zu mir rüber und entriss mir die schüssel "du solltest doch nicht ... nicht alle ... wieviele hast du gegessen?"

"das ist wieder typisch für dich, puck" ash stimme kam von weither, und der raum begann sich zu drehen. "gib ihnen einen schluck ffenwein und tu dann überrascht, wenn sie davon verzehrt werden" das fand ich wahnsinnig witzig und brach in hysterisches gekicher aus.

Dienstag, 19. April 2011

Meine signierten im Regal


Heute wollte ich Euch mal, meine signierten Schätze aus meinem Regal zeigen.
Ich besitze aktuell 2, aber sie sind mein ganzer Stolz. 


Michelle Raven Buch 'Vertraute Gefahr' habe ich über den LYX Egmont Verlag gewonnen. 
Jutta Wilke's 'Holundermond', direkt über ihre Facebook-Seite.

Schade, dass man die Bücher so nicht ins Regal stellen kann, damit man die Signatur täglich betrachten kann. Ich habe beide Bücher auch noch nicht gelesen, werde es aber sobald sie sich zwischenschieben lassen, ändern.



Mittwoch, 6. April 2011

Zitate: Die Stadt der verschwundenen Kinder - Cargh O´Brien

seite 205:

" leon" sagte sie sanft " ich gehe zurück in dieses gefängnis und komme vielleicht niemals wieder raus. ich will etwas brot"

seine klaren, blauen augen verengten sich, und dann sah sie ihn seine lippen befeuchten.

sie hatte schwiegkeiten zu atmen. es kam ihr in den sinn, dass er sehr schön wäre, wenn er sich nur ein lächeln gestattete, und dann, wie von selbst, füjlte sie, wie ihre lippen sich auffordernd rundeten.

leon wich einen halben schritt zurück, schloss die augen und nickte.

schamesröte schoss ihr ins gesicht. ihre wangen brannten lichterloh. sie hatte tatsächlich einen augenblick lang geglaubt, dass er sich zu ihr hingezogen fühlte. und er hatte gnädigerweise so getan, als könne er für den moment vergessen, dass eine hälfte ihres gesichts entstellt war. vor lauter demütigung wurd ihr schwindlig.

seite 212-213:

cotty lachte: du magst ihn!"

"tu ich nicht!" protestierte gaia

doch die frauen lächelten jetzt auch, und gaia konnte fühlen, wie ihre wangen warm wurden. " das ist lächerlich" sagte sie " ich kenne ihn kaum. ausserdem weiß ich doch, wie hässlich ich bin"

cotty lehnte ihren kopf entspannent zurück und sah für einen moment richtig gelassen aus.

"weißt du, das dachte ich auch zu erst" sagte sie " aber man gewöhnt sich an dein gesicht. ich sehe jetzt immer die hübsche seite, und die andere verschwindet in so einer art blindem fleck"

die anderen murmelten zustimmend. gaia wollte ihrenohren nicht trauen.

so lange hatte sie mit ihrer hässlichkeit gelebt, hatte sie, wann immer möglich, hinter einem vorhang ihrer haare versteck, dass nie niemals geglaubt hätte, irgendjemand könnte sie hübsch finden.

unwillkürlich rie sie sich leon vor augen, wie er neben ihr herlief, und erkannte, dass er ihre vernarbte seite gewählt hatte. es war nur natürlich, ihre entstellte seite zu vermeiden; das hieß aber noch lange nicht, dass er sie hübsch fand.

selbst, wenn er sie beinah geküsst hätte.

Sonntag, 20. Februar 2011

'Zitate' Clockwork Angel - Cassandra Clare

"was die temperatur der hölle anbelangt, miss gray" setzt er nun an" so lassen sie mich ihnen folgenden rat geben: der stattliche junge kavalier, der sie vor einem schrecklichen schicksal zu bewahren versucht, liegt niemals falsch. selbst wenn er behaupten würde, der himmel sei violet und von igeln bevölkert" er ist tatsächlich verrückt, dachte tessa äusserte diese vermutung aber nicht laut... *welcome back JACE LOL*

"ist sie..."

"ja, sie ist tot" bestätigte jem. "bist du ganz sicher?" will konnte den blick einfach nicht vom gesicht der jungen frau abwenden.

vorsichtig trat will an das mädchen heran und legte ihr eine hand auf den arm, der sich unter seinen fingern kalt und steif anfühlte. "nun ja, sie reagiert nicht auf meine annährungsversuche, ...daher muss sie tot sein"

"dann wirst du heute abend also nicht reden? keinen einzigen ton von dir geben?" fragte tessa "nicht solange du es mir nicht ausdrücklich befiehlst" bestätigte will " dann könnte dieser abend ja doch noch angenehemer werden als erwartet" stellte tessa fest

"das war geschäftstüchtig" bemerkte will beinahe beeindruckt. nate lächelte, doch tessa warf ihm einen wütenden blick zu:"schau nicht so selbstgefällig. wenn will >geschäftstüchtig< sagt, meint er >moralisch verwerflich<"

"nein, ich meine >geschäftstüchtig<" widersprach will "wenn ich >moralisch verwerflich< gemeint hätte, hätte ich g...esagt:>also,das ist etwas, das ich getan hätte

Dienstag, 30. November 2010

'Zitate' Karen Marie Moning - Band 4 Fever...

er schüttelt mich "sagen sie meinen namen."

"nein"

"verdammt, würdest du bitte mit mir kooperieren?"

"ich kenne das wort >kooperieren< nicht"

"offensichtlich"...

"ich glaube, du hast das wort gerade erfunden"

"ich erfinde keine wörter"

"doch"

"nein"

"doch"

"nein"

ich rief IYCGM ab und drückte die kurzwahltaste. "mac" brummte eine männerstimme. "nur ein test" sagte ich und legte auf. ich scrollte zu IYD. mein apparat klingelte. es war IYCGM, und ich nahm den anruf entgegen. " an ihrer stelle würde ich das nicht machen" sagte ryodan.

"was?"

"die 3. nummer wählen"

"warum nicht?"

"es g...ibt einen grund für die bezeichnung if you´re dying."

"und welchen?"