Sonntag, 11. Dezember 2011

Rezension zu Shadowfever von Karen Marie Moning

Fever - das Finale!

Inhalt:
Nachdem Mac in der Hall of All Days immernoch gefangen ist, Christian verloren hat und das Biest tot vor sich liegen sieht, wird ihr klar, dass sie die Liebe ihres Lebens gerade getötet hat. Denn vor ihr liegt kein Biest/Monster sondern ihr Jericho Z. Barrons. Tot!
Nach einigen Std  im selbstmitleid, reißt Mac sich zusammen und verlässt ihren Toten geliebten und lässt sich auf den LM ein, aber nicht ohne Hintergedanken  - das Buch zu finden, es für ihre Zwecke zu benutzen und den LM endlich in die Hölle zu schicken wo dieser auch hingehört.
Während Mac ihre flucht aus der Hall of All Days plant, ist Dani draußen beschäftigt so viele Unseelies zu töten, die seit Halloween und dem Mauereinfall ihre Welt bevölkern wollen. 


Wird Mac das Buch finden?
Ihren Geliebten zurückholen? 
Rausfinden wer der wirkliche Mörder von Alina ist?
Die Welt wieder zu dem machen was sie war - die Welt der Menschen?



Meine Meinung:
Dies sollte der letzte Band der Fever - Reihe von Karen Marie Moning sein, wie sie aber nun nach der Bekanntgabe, das die Filmrecht verkauft sind, ebenfalls bekanntgab, dass es doch noch einen 6. Band geben wird. Dennoch wird die laufende Geschichte um Mackayla Lane und dem sexy Buchhändler Jericho Z. Barrons hiermit abgeschlossen.
Hierbei handelt es sich daher um den 5. Band der Reihe.

Auch dieser Band wird in der Ich - Perspektive von Mac verfasst, wechselt aber wie schon bereits im 4. Band ab und an in Dani's Sicht und gibt dem Leser somit die Möglichkeit, zusehen was in der Realen Welt vorsich geht, während Mac immernoch in der Hall of All Days gefangen scheint.

Das erste mal in der Reihe hatte ich das Gefühl, es wäre ein wenig langatmig, und versuchte herauszufinden wieso es mir so vorkam?
Meine Antwort darauf war nur; Ich wollte nicht da Barrons tot ist, und wünschte ihn während des Lesens immer wieder zurück. Daher versuchte ich unbewusst das Buch zu beschleunigen, was natürlich in meinem natürlichen Lesefluß nicht so funktionierte, daher kam es mir vor als käme ich nicht voran. Ich wollte die Geschichte also so beeinflussen, dass sie so läuft wie ich es gerne hätte, nämlich einen Barrons so schnell wie möglich wieder zurück zu Mac führen.

In der Mitte des Buches hatte sich schlagartig, von einem meiner neuen Fragezeichen ein Ausrufezeichen gebildet, aber so unbestätigt. Das machte mich so wuschig beim lesen, dass ich teilweise wieder das Gefühl hatte, nicht schnell genug zu diesen Punkt der Aufklärung voranzukommen. Ich weiß nicht wie die Moning das macht/schafft, man zieht diese Fragezeichen, über die ganze Reihe hinweg einfach immer mit. Von Buch zu Buch bilden sich immer mehr neuere Fragezeichen, und sie wirft dem Leser dann ab und an mal ein kleines Stückchen zum Frass zu, damit er bei der Stange gehalten wird. Bildet nun aber, wo man eigentlich vom Finale ausgeht und auf die Ausrufezeichen wartet, in dem Buch wieder neue Fragezeichen und macht dich als Leser noch Größenwahnsinniger. Diese Reihe hat einen schon bis in die Träume verfolgt, nun reißt es einen schon am helligen Tag aus der Realität. Irgendwann ist man echt an einem Punkt, wo man das Buch nicht weiterlesen kann, möchte aber, es geht nur nicht, da man echt durch den Verlauf denkt, man kommt nur noch als wandelnde Irre lebendig aus der Geschichte wieder raus. Dieses Buch raubt einen den letzten Nerv! Nein, nicht nur dieses Buch, diese ganze verflixte Reihe!

Der Humor war göttlich Sarkastisch mit einem funken Ironie (wie immer), besonders der senationelle Schlagabtausch zwischen Mac und Barrons waren wieder herrlich köstlich und landeten mehrmals einen treffer bei mir, aber trumpfe auch es V'lane, Barrons selbst und die Kelta Jungs einigemale. Des öftern musste ich nach einem Lachflash daher das Buch ebenfalls erst einmal zur Seite legen, da sich meine Eingeweide nicht mehr an den stellen befanden, wo sie ursprünglich eigentlich hingehörten.

Frau Moning ließ zu ende noch einige Sachen offen, aber überraschte mit offenbarungen die sich niemand zu Fragen wagte und beendet das Buch mit dem Satz, oder besser den 2 Wörtern 'Ende' und 'vorerst' ...

Und so beende ich hiermit auch meine Rezension - ENDE vorerst!

Fazit:
Grandioses Finale mit vielen Fragen die einige Ausrufezeichen bekommen, aber nicht alle.Wir Leser von vorne bis hinten veräppelt wurden, und dennoch diese Reihe weiterhin lieben werden, und hoffen das der 6. Band genauso genial Beginnen und Enden wird, wie die gesamte Reihe. GEILOMATO!!!

555555555555555555555 und immer noch einmal mehr 5 Punkte

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