Freitag, 5. Februar 2010

Rezension zu Silberlicht von Laura Whitcomb


Silberlicht!

Inhalt:
helen ist ca. 27 jahre alt als sie stirbt. das war ca. vor 5 bewahrer ihrer seele. sie ist eine lichtgestalt, eine muse für ihre bewahrer "poeten , dichter , schriftsteller , lehrer"
keiner sieht sie , keiner fühlt sie , keiner hört sie. dennoch hat sie das gefühl auf eine gewisse art und weise von ihren bewahrern doch wahrgenommen zu werden und seis nur durch die wörter die sie ihnen gibt , damit sie ihre poesie fortführen können.
ihr 5. bewahrer mr. brown , ihr mr. brown ist englisch-lehrer einer highschool. als ihr eines tages auffällt , das der junge billy sie anschaut, und er lächelt. er kann sie sehen ? wie ist das möglich ? keiner kann musen (lichtgestalten) sehen. niemand !
bis billy. sie folgt ihn , und findet raus das billy eigentlich james heisst und auch eine lichtgestalt ist. er kann helen sehen , hören und gewissermassen auch fühlen. dazu scheint er geister seit er in den leeren körper von billy gefahren ist , zu sehen. und helen nimmt er besonders wahr , durch ihre schönheit.
nun ist helen gespalten und muss sich entscheiden, bei ihrem mr. brown zu bleiben oder sich james anzuschliessen und sich auch einen seelenlosen körper zu suchen in den sie einfahren kann um auf ewig mit billy(james) zusammen sein zu können.
aber es kommt anders als gedacht!

Meine Meinung:
zäh wie kaugummi ? dieses buch hatte bei mir echte anlaufschwierigkeiten. erst zum ende hin kam schwung in die geschichte. dazu ist alles irgendwo voraussehbar. keine großen überraschungen. der klapptext offenbart eigentlich schon die ganze story. 2 seelen , finden sich , der eine in einem menschlichen körper , der andere noch auf der suche. die hauptprotagonistin ist teilweise sehr schwammig, wiederholt ihre gedankengänge. james (billy) kommt einen als leser vor , als hätte er paranoia und dazu ist er ein wenig schizophren. kein wunder wenn man aufeinmal als mann des anfänglichen 20th jahrhundert , einen drogensüchtigen rebellen vorspielen muss. fazit, für mich war das buch nichts und ich bin ehr froh es irgendwie durchgeboxt zu haben. das lesen war sehr anstrengen, ich kam kaum in die geschichte rein, viel wurde vergessen. somit ein buch , das schnell in vergessenheit geraten wird :-( . schade , das cover ist nämlich 1A.

6 von 10 punkten

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